Phnom Penh, Kambodscha

Jakob am 20. März 2013

Hallo meine lieben Freunde,

zu Phnom Penh kann ich leider nicht viel sagen, da ich hier nur zwei Naechte verbracht habe. Also insgesamt nur einen Tag. Der eigentliche Plan war es an die Suedkueste von Kambodscha zu fahren um dort in der Naehe von Shianouk Ville auszuspannen. Es soll dort einige versteckte Inseln geben, die nur mir viel Ueberredungskunst zu erreichen sind, weil die TukTuk fahrer den holprigen weg nicht gerne nutzen. Ein Franzose, der nach einem Jahr work and travel in Australien kein Franzose mehr sein will, gab mir den Tip.

Es kommt so anders als man denkt 😉

Als Attraktionen in Phnom Penh sind natuerlich die auch hier in einer Vielzahl vertretenen Tempel und der Koenigspalast zu nennen. Beeindruckend muessen auch die sog. killing fields sein und das Gefaengnis. Waehrend der Herrschaft, in etwa vor 30 40 Jahren, eines ganz boesen Tyrannen tobte hier der Buergerkrieg. Alles Wissen, jeder Mensch mit Grips wurde umgebracht. Das Land sollte nur noch aus Bauern bestehen. Das besonders grausame daran war, dass es keine Waffen gab. So wurde eben jeder Spaten, jeder Stein und notfalls auch die blose Hand genutzt um das belesene Volk auszurotten. Man sieht kaum Kambodschaner die aelter als 40 Jahre sind. Kleiner Tip: startet morgens , denn die fields schliessen bereits um 15:00 Uhr und die Fahrt dort hin dauert ca eine Stunde. Ich wollte um eins los….Pech gehabt 😉

Insgesamt muss ich sagen, dass Kambodscha ein viel  pureres Land gegenueber Thailand ist. Um die Staedte herum ist einfach nichts und in den Staedten wird noch mit viel primitiveren Methoden der Lebensaltag bewaeltigt. Ich mochte es dort sehr und bin ja auch wieder hin…

Dirndl in Kambodscha

Dirndl in Kambodscha

Ein amuesantes Erlebnis war, als ich in ein Restaurant kam in dem Muenchner Bier gebraut wird. Nicht ganz billig, nicht so lecker aber dafuer Stilecht serviert.

Massenaerobic in der Mittagshitze

Eine weitere sehr interessante Beobachtung war die der Massenaerobic in der Mittagshitze vor dem Koenigspalast.

Wie gesagt es kommt so anders als man denkt

Benni hatte mir gschrieben, dass er die naechsten Tage nach Koh Chang, Thailand kommt. Fast Zeitgleich kommt die Email von sabrina, sie mache gerade ein Praktikum auf Koh Chang und ob wir uns nicht treffen wollen.Kracher! Eigentlich wollte ich ja ausspannen aber da der Transfer auf die Insel recht einfach war (12 Stunden) dachte ich mir ich fahre gleich. Sonne, Strand und nette Leute Aber dazu spaeter mehr 🙂


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Ein Kommentar zu “Phnom Penh, Kambodscha”

  1. bbeuschel schrieb am 12. April 2013 um 12:40 Uhr :

    Ein bisschen Sport schadet doch nie Jakob 😀 Hätte gerne mal deine Choreografie gesehen

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