Pfeil und Bogen

Markus Obstmeier am 7. Dezember 2015

Pfeil und Bogen

Für einen Augenblick.
So schnell, so weit.
Ziehe ich vorbei,
An Raum und Zeit.

Weiter und weiter,
Doch schon bald…

…höre ich auf zu fliegen,
Bleibe auf der Erde liegen.

So verfliegt der Zauber der Symbiose.
Wie nach dem Pflücken, einer Rose.

Wieder von dir umschlungen,
Sind wir im Einklang;
Sind Wasser und Brunnen.

Meist sind wir vereint,
Nur manchmal kurz, im Fluge entzweit.

Wir schenken uns Freiheit,
Sie bildet unsere Einheit.

Wie ein Poet und seine Gedichte.
Sind wir Anfang und Ende,
Einer gemeinsamen Geschichte.
Sind Pfeil und Spitze.


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