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Amsterdam – Die andere Großstadt

Markus Obstmeier am 25. Juni 2014
Amsterdam

Amsterdam ist eine Metropole, ein Dorf, modern und doch urig. Was es letztendlich auch immer ist, es ist bezaubernd. Die Stadt besteht hauptsächlich aus vielen kleinen Gassen, die sich durch die Stadt schlängeln. Die unüberschaubare Anzahl an Kanälen, eigentlich ein komplettes Kanalnetz, macht es einfach und schön die Stadt mit dem Schiff zu durchqueren. Mit dem Boot eines Freundes fuhren wir die Wasserstraßen entlang und genossen die Abendsonne. Ziemlich empfehlenswert!

 

Amsterdam

Amsterdam

Mit dem Auto hingegen, ist es nicht so komfortabel sich durch die Straßen Amsterdams zu bewegen. Deshalb sind auch nur sehr wenige zu sehen, was alles andere als störend ist. Wie die ganze Welt weiß, wird hier halt mit dem Fahrrad gefahren. Habe mir für meine Tage in Amsterdam eines für 20 Euro auf der Straße erworben. Allerdings war es nicht einmal das wert und so bin ich als stolzer Besitzer eines holländischen Fahrrads mit nur noch einem Pedal schlussendlich nach einem Tag doch wieder Tram-Fahrer geworden. Wer durch die Straßen und Gassen Amsterdams flaniert, wird eine entspannte Atmosphäre bemerken. Eine gänzlich untypische für Großstädte. Es wird gemunkelt, es liege möglicherweise an den Coffee Shops und vielleicht behält man damit Recht. Vielleicht liegt es aber auch an dem niedrigen Lärmpegel, den bezaubernden alten kleinen Häusern, die die Kanäle säumen oder einfach einer Kombination aus aus allem?

 

Amsterdam

Amsterdam

Mein Treffen hier mit Freunden, die ich in Indonesien kennen gelernt habe, macht die Stadt umso besser. Vermutlich habe ich kaum eine der klassischen Touristenattraktionen erlebt, was aber auch dadurch bedingt ist, dass Amsterdam nicht gerade das günstigste Plätzchen auf Erden ist. Dafür wurde ich jedoch ein paar Tage in das Amsterdam mitgenommen, das sich hinter dem Tourismus versteckt. Ich bin in einem alten Krankenhaus untergekommen, das zu einem Studentenwohnheim umgebaut wurde. Da es etwas vom Stadtkern entfernt ist, ging es von hieraus mit der Tram in die Stadt, um immer wieder einiges erleben zu dürfen. Den legendären Rotlicht Bezirk habe ich natürlich auch besichtigt und bin der Meinung, es soll sich jeder seine eigene bilden. Dann war diese verrückte Nacht… ich ging mit einer guten Freundin in einem guten Jazz Club in der Stadt, was wahnsinnig gut war. Am Ende war es so spät, dass alle Züge weg waren und wir aufblieben bis sie wieder fuhren. Eine gute Ü-30 Party in Amsterdam. Es gab die Nacht im 5. Stock eines verglasten Hauses, mitten in Amsterdam, mit Blick über Amsterdam. Einfach genial! Wir sind viel zu Fuß gelaufen und durch Winkel und Ecken geschlüpft oder einfach eingekehrt um das Fußballspiel Hollands zu sehen und zu entspannen. Manche Stellen in der Stadt scheinen mittlerweile nur noch aus Orange zu bestehen. Die Leute sagen, es passierte nach dem Spiel gegen Spanien. Kein Wunder, dass da die Euphorie groß war.

Ich habe viele neue Leute kennen gelernt und die Zeit mit Freunden die man einst in Asien getroffen hat, war die Reise wert. Es war eine gute Zeit in Amsterdam. Danke Euch allen hierfür!

Amsterdam

Amsterdam

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